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Chaos pur.

Zurzeit herrscht einfach nur ein großes Durcheinander. Und ich mitten drin. Die einzige Erkenntnis, die mir die letzten Tage gebracht haben: Mein Leben ist ein reinstes Schauspiel. Ich frag mich, ob ich jemals schon ich selbst gewesen bin. Jeden Tag spiele ich allen den Menschen vor, den sie auch erwarten. Habe ich jemals über die so genannte Realität gesprochen, meine Realität? Ich glaube das kann ich an dieser Stelle verneinen. Zum einen weiß ich nicht, wo die Person ist, die zuhören kann, die beim Finden ernsthafter Lösungen hilft. Zum anderen: Habe ich jemals gelernt, über mich zu sprechen, über meine Gefühle? Als ich gestern darüber nachgedacht habe, fiel mir auf, dass ich mich nicht daran erinnern kann. Ein völlig fremdes Gebiet, vor dem so große Angst herrscht. Angst vor meiner eigenen Schwäche, Angst vor den Reaktionen der anderen. Angst davor, wieder verlassen zu werden, wegen meiner Realität. Zu oft ist es schon so gewesen … dann ist die Entscheidung des Schauspiels vielleicht doch die Richtige?
Es fällt mir selbst sogar sehr schwer, diesen Eintrag zu schreiben, geschweige denn zu veröffentlichen. Wirklich gut geht’s mir dabei nicht… Gut, dass ich das alles nicht selber lesen muss.
8.11.07 06:42


Zwei Zitate.

Am Mittwoch-Abend bin ich durch Zufall auf folgende Zitate gestoßen, die mich irgendwie nachdenklich gemacht haben. Menschen um mich herum hatten abfällig darüber gelacht... Nun ja, here they are:

'Das Leben ist ein Schauspiel – ich habe die tragische Rolle.'

'Alles hat man herausgefunden, nur nicht wie man lebt.'

Jetzt am Wochenende werde ich meinen Jahreswechsel planen. in diesem Jahr sollte er wirklich in aller Stille und alleine geschehen. Wenn alles klappt, werde ich auch für ein paar Tage hier verschwinden. Ca. 800 km Entfernung sollten da vielleicht eine große Hilfe sein.

9.11.07 06:43


Immer wieder...

das gleiche Drama am Montag. Nach einer mühsamen Nacht, ohne wirklich erholsamen Schlaf, wacht man auf und ist mal wieder, wie so oft, schwer enttäuscht von sich selbst. Die letzten zwei Tage waren alles andere als okay, wieder mal alle Grenzen überschritten, wieder einmal der gute alte Selbsthass. Der Krieg gegen euch und gegen micht macht müde, jedoch schlafen kann man nicht. Also startet man in die neue Woche, müde, angeschlagen, verletzt und mit wenig Hoffnung das es je besser wird. Aber sonst: Alles prima.

Zumindest eines steht jetzt fest: Nach Weihnachten bin ich für eine Woche weg - allein, um vielleicht dann endlich irgendetwas an meinem 'Leben' zu ändern, vielleicht helfen die knapp 800 km ja wirklich.

12.11.07 06:57


Wieso...

...überhaupt noch ins Bett legen, wenn man nur ein paar Stunden schläft - dann aufwacht, nicht mehr einschlafen kann und für ca. 3 Stunden wach liegt und die schwarze Decke des Zimmers anstarrt - und alle verdammte Zeit der Welt bekommt, um nachzudenken ... obwohl man es nicht möchte und erst gar nicht gefragt worden ist. Doch Gedanken kennen keine Gnade, sie sind einfach da und verschwinden auch dann erst, wenn es ihnen passt.

Doch, eingeschlafen bin ich noch, hatte einen bescheidenen Traum und der Wecker riss mich dann auch recht schnell wieder aus dem Schlaf, so dass ich jetzt mehr als nur müde bin. Nun ja, dann schau ich mal zu, dass ich den Tag überstehe und nicht bei der Arbeit oder sonst wo noch einschlafe.

13.11.07 06:38


Um meinem...

.. Blog auch mal wieder einen kleinen Besuch zu gönnen, gibt es grad aber nur einen kurzen Eintrag. Denn die letzten Tage waren nicht zwingend spektakulär. Es gab viel bei der Arbeit zu tun - was mir gute Ablenkung brachte. Ein wenig mehr Kontrolle über mein Leben konnte ich so auch wieder gewinnen, mal sehen ob das Wochenende wieder alles zerstört. Besser gesagt, ob dann alles wieder von mir zerstört wird...

Das einzig Negative ist, dass ich anscheinend wirklich keine Freundschaften pflegen kann - warum auch sonst meldet sich jetzt keiner mehr bei mir? Schon wieder fühle ich mich ausgenutzt, verlassen und leer - aber das nur am Rand.  

Wie wäre es mit einem kleinen Musiktipp zum heutigen Freitag?
Muse - Butterflies & Hurricanes 

16.11.07 06:50


Schon wieder...

... ein Wochenende, welches es nicht hätte geben müssen. Schuld daran ist wohl mein Verhalten, sprich nur ich allein. Aber was tun, wenn einem die Angst innerlich auffrisst, wenn man verdammt allein ist - sich irre leer fühlt. Und keinen anderen Weg sieht ... Naja, das Fazit daraus (wieder einmal): Selbsthass, der so undendlich groß ist. Im Moment mag ich mich selbst nicht einmal im Spiegel anschauen, die Wut in mir ist zu groß... Und immer wieder die schöne Erfahrung, dass es nichts bringt, mit den Eltern reden zu wollen. Vielleicht nützt es etwas, wenn ich mich selber unter Druck setzte, mir Zeit gebe bis zum 28.12., bis dahin sollte ich vielleicht etwas Kontrolle über mich gewinnen können.

Mh, ich wünsche denjenigen, die den sinnlosen Müll hier lesen ^^, auf jeden Fall einen schönen Tag.

20.11.07 06:55





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