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...

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, lange einfach nicht mehr die Zeit gehabt, hier etwas zu schreiben. Ich glaube, es lag einfach daran, dass bei der Arbeit zuviel zu tun war - und wenn man eh schon den ganzen Tag vor dem PC sitzt, muss es abends nicht auch noch sein. Zudem kam in der letzten Woche dann noch eine Erkältung ... Aber sonst, wirklich viel passiert ist in der letztn Zeit auch nicht. Ich hab nur festgestellt, dass es verdammt schwierig ist, ein normales Leben zu führen und dass ich Angst habe, es wirklich verlernt zu haben... oder hab ich es schon verlernt und will kein normales Leben mehr? Wieder bin ich auf der verzweifelten Suche nach der sogenannten 'helfenden Hand' die mir zeigt, wie ein normales Leben sich lebt.

Und um es für die Ewigkeit festzuhalten, hier das Zitat der Woche, geschaffen von meiner Mutter über mich... 'Magersucht kann ich jetzt auch nicht noch gebrauchen.'

1.12.07 11:05


Dass eine ...

... einfach Erkältung mich so verzwifelt macht, wer hätte das geglaubt. Das Wochenende verlief sogar einigermaßen gut, es war nicht schön - aber im Vergleich zu den letzten Wochenenden war es etwas besser. Bis eben zum Sonntag Nachmittag, viel zu plötzlich ging es mir schlecht, obwohl ich den ganzen Tag nichts mehr von der Erkältung gemerkt hatte. Als ich dann abends zu Hause war, endete der Abend mit innerer Unruhe, Verzweiflung und vielen Tränen. Da sich das alles heute früh forsetzte, sitz ich nun hier - warte bis es Zeit wird für den Arzt-Termin und bin nicht in der Lage arbeiten zu gehen. Ich fühle mich nicht mehr nur körperlich schlecht, auch sonst ist grad alles schlimm... und ich hab keine Ahnung warum es so ist und wieder ist da die große Angst, das 'Leben' verlernt zu haben...

3.12.07 10:21


So langsam...

verschwindet die Erkältung, endlich. Nur an meinem Gemütszustand hat sich nichts geändert. Vielleicht nur der Aspekt, dass es keine Tränen mehr gibt und sich dafür in mir eine Leere ausgebreitet hat, ein Gefühl, nicht zu wissen wohin man gehört, für was man überhaupt hier ist. Das Einzige was feststeht: Morgen gehts wieder zu Arbeit. Mit reichlich gemischten Gefühlen. Einerseits bin ich froh, wieder etwas 'sinnvolles' zu tun, Ablenkung zu bekommen. Aber andererseits weiß ich, dass ab morgen wieder auch das Schauspiel beginnt und so der tägliche Kampf in einer Welt, die schon so lange nicht mehr meine zu sein scheint ...

5.12.07 09:10


Ja, es ist

reichlich ruhig hier geworden.Was wahrscheinlich daran liegt, dass ich nicht wirklich weiß wohin, nicht weiß wer ich bin und wohin ich soll. Vielleicht fehlt mir wirklich der Mensch, der mir die Hand reicht - gerade jetzt. Der Mensch der einfach nur da ist und dableiben wird - nicht wieder geht und mich allein im Scherbenhaufen sitzen lässt.

Eigentlich sollte ich mich jetzt freuen: Ich habe zwei Wochen Urlaub, bin bald sechs Tage raus aus dieser Stadt- doch: ich habe angst; angst vor weihnachten, angst davor die sechs tage allein zu sein, angst davor, dass alles bleibt wie es ist... und ich weiß, dass sich niemals etwas ändern wird ...

ich hab angst...

 

PS: Musiktipp: TON - Wir haben die Zeit sie uns zu nehmen (www.ton-band.de) DANKE Tobi (und jetzt ist nicht nur mein Hundchen gemeint .. ^^!  

21.12.07 22:28


Kurz vor ...

... dem Weihnachtsfest, bzw. Familienfest. Ich fühl mich leer, bin müde und habe heute morgen pünktlich zum Aufstehen wieder diesen Selbsthass, der mich zweifeln lässt, wie ich den Tag überstehen soll - wie ich jeden weiteren Tag überstehen kann. Nunja, der eigentliche Grund meines Eintrags: Auch wenn es für den ein oder anderen keine schönen Tage werden, ich wünsch euch alles erdenklich Gute. Stürzen wir uns mit großer Angst in die kommenden Tage...

'Augen auf und durch' ...

24.12.07 07:34


Jetzt ist es ...

... endlich bald vorbei, Weihnachten 2007. Die Hoffnung wieder einmal aufs Neue begraben, dass es sich doch mal wieder so anfühlt wie Weihnachten - so wie es vor einigen Jahren noch war. Doch mit jedem weiteren Jahr stirbt die Hoffnung ein wenig mehr, dass es wieder so sein wird wie früher. Und auch das Schauspiel bei der Familie fällt immer schwerer.

Heute Abend werde ich meinen Koffer packen, um dann am Freitag die Stadt hier verlassen zu können - sei es auch nur für ein paar Tage. Aber wenigstens darf ich auf das Schauspiel am Silvester-Abend verzichten, meiner Einsamkeit und mir muss ich nichts vormachen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass mein kleiner i-Pod Akku die Tage durchhält.

Obwohl mir die bevorstehenden Tage Angst machen - ich versuche mich zu freuen, allein die Tatsache, dass es einmal kein 'Prosit Neujahr' geben wird ...

26.12.07 09:16





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